Monthly Archives: July 2012

Happy System Administrator Appreciation Day

July 27, 2012 13th Annual
System Administrator Appreciation Day

A sysadmin unpacked the server for this website from its box, installed an operating system, patched it for security, made sure the power and air conditioning was working in the server room, monitored it for stability, set up the software, and kept backups in case anything went wrong. All to serve this webpage.

A sysadmin installed the routers, laid the cables, configured the networks, set up the firewalls, and watched and guided the traffic for each hop of the network that runs over copper, fiber optic glass, and even the air itself to bring the Internet to your computer. All to make sure the webpage found its way from the server to your computer.

A sysadmin makes sure your network connection is safe, secure, open, and working. A sysadmin makes sure your computer is working in a healthy way on a healthy network. A sysadmin takes backups to guard against disaster both human and otherwise, holds the gates against security threats and crackers, and keeps the printers going no matter how many copies of the tax code someone from Accounting prints out.

A sysadmin worries about spam, viruses, spyware, but also power outages, fires and floods.

When the email server goes down at 2 AM on a Sunday, your sysadmin is paged, wakes up, and goes to work.

A sysadmin is a professional, who plans, worries, hacks, fixes, pushes, advocates, protects and creates good computer networks, to get you your data, to help you do work — to bring the potential of computing ever closer to reality.

So if you can read this, thank your sysadmin — and know he or she is only one of dozens or possibly hundreds whose work brings you the email from your aunt on the West Coast, the instant message from your son at college, the free phone call from the friend in Australia, and this webpage.




Uniformen und Fetische

bubble tea

facebook

apple

iphone

smartphone

h&m

mc donalds

arschgeweih

google

links steppende joghurts

strahlend weiss

bakterienfrei

48 Stunden deo

alpenmilch

mann ist das ne wurst

mach dir freude auf

ich liebe es

sechsfach sauber

fettverbrennung

alles müller oder was

zuckerfrei

light

stone washed

brainwashed

buy

obey

sie leben und wir sind schon lange hirntot


Thunderbolt & Lightning

Thunderbolt and lightning – very very frightening me. Gallileo, Gallileo, Gallileo, Gallileo, Gallileo Figaro – magnifico


Browser aussperren

Sorry, aber wer den Internet Explorer per Script von dem Besuch seiner Seiten aussperrt bzw. diese so programmiert, das wesentliche Funktionen nur für Firefox, Safari und Co. zur Verfügung stehen, hat das Internet mal so komplett nicht verstanden.

Über wieviel Arroganz, Ignoranz und missionarischen Eifer muss man verfügen um so etwas zu tun und damit mindestens ein Drittel aller Internet-Nutzer auszusperren?

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten Mitte/Ende der 90erJahre, als uns damaligen Netscape-Benutzern immer wieder ein fröhliches “Best viewed with Internet Explorer” vor die Füße geworfen wurde und wie sehr wir uns, zu recht, darüber aufgeregt haben.

Und was machen viele der ehemaligen Netscape-Nutzer heute?
Sie zahlen es jetzt mit gleicher Münze zurück, oder wie?
Wie kindisch ist das den bitte …?


Blogumzug und Datenrettung

So, nach dem Datencrash/-verlust durch meine eigene Blödheit, sind ca. 70% der Artikel der letzten 10 Jahre wiederhergestellt. Jetzt fehlen noch die Daten aus anderen Blogsystemen wie PMachine und Sunlog – da werde ich aber wohl händisch ran müssen …

Allerdings gibt es noch ein Problem mit der Verlinkung der alten Artikel bis 2009 – Überschriften werden angezeigt, aber die Links zu den einzelnen Artikeln funktionieren teilweise noch nicht.
Auch konnte ich meine eigenen verlinkten Bilder nicht mehr retten. Aber egal.

Werde mir das mit der Verlinkung in den nächsten Tagen mal ansehen – kommt auch darauf an wie das Wetter am Wochenende ist …

Ach ja, wie die zwei bis drei Leser meines Blogs wohl bemerkt haben, habe ich die Domain 81679.info getötet und alles hierher auf die neue Domain umgeleitet.
Die alte hat mich schon lange genervt … 😉


Agoraphobie

Als Agoraphobie (aus dem Griechischen (agora = Marktplatz, phobie = Angst)) bezeichnet man eine Angst bzw. ein starkes Unwohlsein an bestimmten Orten, die aus diesem Grunde gemieden werden.

Dabei besteht die Agoraphobie nicht nur aus der Angst, große, ungeschützte Plätze zu überqueren, sondern vor allem aus der Angst, in eine Situation geraten zu können, aus der eine Flucht unmöglich erscheint.

Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schlangestehen im Supermarkt, Theater- oder Kinobesuche oder Teil einer gröeren Menschenmenge zu sein, stellen Situationen dar, in denen sich der Betroffene überfordert, hilflos und ausgeliefert fühlt.

Ist kein Fluchtweg erkennbar, werden alle diese Situationen konsequent gemieden oder könne nur unter großer Anspannung und Angst durchgestanden werden. Dieses konsequente Meiden angstbesetzter Situationen kann zu einem totalen Rückzug in die eigene Wohnung und zu einem Abbruch aller sozialen Beziehungen führen.

Die Agoraphobie wird als schwerwiegendste Phobie bezeichnet, die meist durch das Auftreten mehrerer Panikattacken verursacht und dadurch von einer Panikstörung begleitet wird.

Eine relativ gut definierte Gruppe von Phobien, mit Befürchtungen, das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen zu sein, alleine mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu reisen. Eine Panikstörung kommt als häufiges Merkmal bei gegenwärtigen oder zurückliegenden Episoden vor. Depressive und zwanghafte Symptome sowie soziale Phobien sind als zusätzliche Merkmale gleichfalls häufig vorhanden. Die Vermeidung der phobischen Situation steht oft im Vordergrund, und einige Agoraphobiker erleben nur wenig Angst, da sie die phobischen Situationen meiden können.

Source: agoraphobie-info.de